
shwimmendes Hotel in Belgrad
merci Judy
http://www.arkabarka.net

Das vierstöckige Wohnschiff diente der Stadt als Erstaufnahmelager für Flüchtlinge. Bis zu 500 Asylbewerber waren dort untergebracht, die meisten kamen aus Westafrika und Osteuropa. Auch Boxerin Susi Kentikian verbrachte hier ihre erste Zeit in Hamburg. Berüchtigt war die „Bibby Altona“ als Lager und Umschlagplatz für Drogen, vor allem Kokain und Crack. Immer wieder rückte die Polizei zu Razzien an. Zuletzt war die „Bibby“, die Hamburg jährlich rund 4,5 Millionen Euro kostete, wegen rückläufiger Asylbewerberzahlen nur noch schwach ausgelastet. Die letzten 44 Flüchtlinge mussten im September 2006 von Bord gehen. Drei Monate später wurde das gecharterte Asyl-Schiff an die Reederei zurückgegeben. (fr) http://www.bild.de/BILD/hamburg/aktuell/2008/12/05/wohnschiff-bibby-altona/hg-bibby-altona/immer-wieder-drogen-razzien-hg.html
Das Wohnschiff "Bibby Altona" kehrt womöglich nach Hamburg zurück. Nur soll es diesmal nicht Flüchtlingen unterschlupf bieten, sondern hunderten von Arbeitern der Kohlekraftwerks-Baustelle in Moorburg als schwimmendes Hotel dienen! http://www.bild.de/BILD/hamburg/aktuell/2008/12/05/wohnschiff-bibby-altona/700-bauarbeiter-aufs-asylschiff.html

Mobilität war fundamental für Wrights Konzept von einer schwimmenden Kolonie auf dem Lake Tahoe. Er entwickelte schwimmende Häuser die ihre Position auf dem Wasser verändern konnten und so auch das Erscheinungsbild dieser Bucht. Einen vorherfestgelegten Positionsplan gab es womöglich nie.
Gegenüber der Bucht wurde ein Gasthaus an der einzigen Insel des Sees konzipiert welches durch eine schwimmender und mobiler Anlegesteg zu den einzelnen "cabins" führte, und somit auch mit dem Festland verbunden war. Die "cabins" gab es in verschiedenen Ausführungen, schwimmend aber auch am Festland in den Felsen integriert. Die "floating cabins"nannte er: Catamaran, Fallen Leaf, Family Type, Barge for Two. Die "Lake Tahoe cabins" nannte er: Lodge, Wigwam, Fir Tree, Shore Type.

Dieser Monolith konnte man während der Swiss Expo 02 am Standort Murten betrachten. Er wurde, nach dem Entwurf von Jean Nouvel, im Murtensee rund 200 m vor dem Hafen errichtet. Der rostige Stahlwürfel (Stahlkonstruktion, Stahlpaneele bilden die Fassade) von 34 m Kantenlänge, in dem unter anderem ein Panorama der Schlacht von Murten zu sehen war, war auf einer schwimmenden Plattform erbaut welche aus 100 zimmergrossen Beton-Hohlkörpern bestand (Leichtbeton. Zushlag Lytag. 3,55/3,55/4,78 m). Um die Stabilität zu gewährleisten war dieses Floss zu allen Seiten, mittels Verankerungskabeln (insgesamt 24), im See verankert. Die Hohlkörper wurden im Broye-Kanal in Sugiez FR montiert. Ein Taucher verschraubte die Teile von unten. Anschliessend wurde das 2900 Tonnen schwere Betonfloss mit einem halben Meter pro Sekunde durch den Broye-Kanal in den Murtensee gebracht. Das Fundament des Monolithen hatte genügend Auftrieb, um die 1’200 Tonnen Stahl der Konstruktion zu tragen

